Der Rasen mäht sich selbst. Der Roboter nicht.
Ein Mähroboter braucht wenig — aber nicht nichts. Er verfängt sich an einer Wurzel, schiebt sich an einem Ast fest, findet die Station nicht mehr, oder das Gehäuse setzt sich von unten mit Gras und Erde zu, bis die Klingen nur noch schmieren statt zu schneiden. Wenn niemand da ist, steht er im schlimmsten Fall zwei Wochen mitten auf dem Rasen — und der Rasen sieht danach entsprechend aus.
Wir sehen bei jedem Besuch nach ihm. Und wenn Sie gar nicht verreisen, sondern einfach jemanden brauchen, der sich zweimal im Jahr richtig darum kümmert, geht das auch: Saisonstart im Frühjahr, Einwintern im Herbst.
